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Espgaluda
PlayStation 2, Cave (2004)
ESPGaluda ist der Nachfolger des Cave-Shooters ESP Ra.De. Mit einem von zwei gefl?gelten Wesen gilt es, der m?chtigen Armee von Oberb?sewicht Asagi den Garaus zu machen.

ESPGaluda gilt als einer der einsteigerfreundlichsten Cave-Shooter und ist f?r Manic-Shooter Neulinge empfehlenswert. Cave typisch schie?t man mehrere Bullets, wenn man am Shot-Button triggert, bleibt man permanent oben b?ndelt sich der Schuss zu einem durchschlagskr?ftigen Energiestrahl. Dabei verlangsamt sich auch die Geschwindigkeit der Spielfigur, um im gegnerischen Schusshagel pr?ziser ausweichen zu k?nnen. Die gewohnte Bombe ist hier ein Energiefeld, mit dem man die Sch?sse der Gegner aufsammeln kann. L??t man den Bomb-Button los, wird die gesamte Kraft der "eingesammelten" Sch?sse auf den Gegner losgelassen. Besonders gelungen ist das Kakusei-Feature: F?r jeden abgeschossenen Gegner bekommt man gr?ne Kristalle, maximal kann man 500 davon mit sich tragen. Dr?ckt man nun den Kakusei-Button, verlangsamt sich die Geschwindigkeit der gegnerischen Projektile und das Ausweichen wird wesentlich einfacher. Gleichzeitig z?hlt aber auch die Anzeige der gr?nen Kristalle best?ndig hinunter und man sollte aufpassen, wieder in den normalen Modus zur?ckzuschalten, bevor der Counter auf Null steht. Denn sobald das geschieht, verf?rben sich alle Sch?sse dunkelrot und rasen pl?tzlich mit doppelter Geschwindigkeit auf euch zu. Gleichzeitig erh?ht sich aber auch die eigene Schusskraft, was bei einigen Stellen des Spiels sehr von Vorteil ist. Hier helfen dann nur noch extrem schnelle Reaktionen und Auswendiglernen der Schussmuster.

Bei den Gegnerformationen und Schusspatterns zeigen Cave einmal mehr ihre Kreativit?t und Designst?rken in Sachen Manic-Shootern und zurecht gilt ESPGaluda unter Fans nicht nur als einstiegsfreundlichster sondern auch als einer der besten Cave-Shooter mit hohem Wiederspielwert.

Grafisch ist ESPGaluda sehr sch?n in Szene gesetzt, man fliegt vor detaillierten und abwechslungsreichen Fantasyhintergr?nden, auch die Gegner sind mit viel Liebe zum Detail designed. Cave-Puristen kritisieren dennoch manchmal den gerenderten Grafikstil und sehnen sich nach den handgezeichneten Sprites der fr?heren Cave-Spiele.

Musikalisch bekommt man wundersch?ne Dance-Tracks von "Shooter-Soundtrack Mastermind" Shinji Hosoe geboten. Die Musik passt in jedem Level perfekt zum Spielgeschehen und ist mit ein Grund, warum man ESPGaluda immer und immer wieder mit Freude spielt.

<b>Scoresystem</b>

Wie heutzutage schon Standard, bietet auch ESPGaluda ein eigenst?ndiges Score-System f?r Highscore-J?ger. Das System basiert im Wesentlichen darauf, m?glichst viele "Goldbarren" einzusammeln (maximal 1000). Diese bekommt man, wenn man im Kakusei Modus Gegner zerst?rt. Alle Sch?sse, die ein Gegner abgefeuert hat, verwandeln sich dann in Goldbarren, die automatisch eingesammelt werden. Es gilt also, Stellen zu finden, an denen besonders viel geschossen wird und wenn m?glich, dann noch den Abschuss der Gegner hinauszuz?gern, damit sich noch mehr Sch?sse am Bildschirm sammeln k?nnen. Bei Endgegnern z?hlt die Anzahl der Goldbarren st?ndig hinunter, also gilt auch bei diesen, Stellen in den st?ndig wechselnden Schussmustern zu finden, bei denen sich ein Abschuss im Kakusei Mode besonders lohnt. Gute Scores f?r ESPGaluda beginnen bei ca. 30 Millionen, Profis schaffen ?ber 70.

<b>Fazit</b>

Definitiv nicht nur einer der sch?nsten und motivierendsten Cave-Shooter, sondern auch einer der besten Manic-Shooter ?berhaupt. Eing?ngiges Scoresystem, einfallsreiches Leveldesign und pushende Musik garantieren hohe Langzeitmotivation.
Thomas H?ger, 30.03.2008

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